Bilder guter Praxis

Der Dienst der Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer hat eine zutiefst spirituelle und seelsorgliche Dimension: Es ist ein Weg zu den Gläubigen und ins Leben hinein. Ob sie mit dem Leib des Herrn nun in den Gemeinderaum gehen, zum Chor auf die Orgelempore oder zu den Alten und Kranken nach Hause, ins Seniorenheim und ins Krankenhaus - immer tragen sie Christus selbst in die Welt hinein. Damit sind sie Vorbild für uns alle.

Foto: © kathbild.at/Franz Josef Rupprecht

mehr

Frage – Antwort

Kommunionhelfer: Zweitrangige Kommunionspendung?

Manche empfangen lieber vom Pfarrer die Kommunion. Ist die Spendung durch Kommunionhelfer zweitrangig?   K. L.

mehr

Nicht vergessen

Im Juni

Vorbereiten

  • Herz-Jesu-Fest (23.06.)
  • Pfarrfest
  • In den Bundesländern mit Ferienbeginn im Juni:
    • Gottesdienste zum Ende des Schul- und Kindergartenjahres
    • Segnung von Fahrzeugen (auch Kinderfahrzeugen) sowie Spendung des Reisesegens
    • Gottesdienstordnung während der Ferienzeit
    • Berücksichtigung von Gästen und Touristen im Gottesdienst

Planen

  • In den Bundesländern mit Ferienbeginn im Juli:
    • Gottesdienste zum Ende des Schul- und Kindergartenjahres
    • Segnung von Fahrzeugen (auch Kinderfahrzeugen) sowie Spendung des Reisesegens
    • Gottesdienstordnung während der Ferienzeit
    • Berücksichtigung von Gästen und Touristen im Gottesdienst

Kommunionhelfer/innen

Eine modellhafte Einführung neuer Kommuniohlfer/innen in der Gemeindemesse finden Sie HIER

praxis-gottesdienst.net freischalten

Um praxis-gottesdienst.net vollständig nutzen zu können, müssen Sie eingeloggt sein. Wenn Sie noch nicht registriert sind, holen Sie dies bitte zunächst nach. Neukunden bitten wir, vorher eine Zugangs­berechtigung zu bestellen.

Bestellung Registrierung

Medientipp

Brot, das unsere Seele nährt VzF Deutsches Liturgisches Institut: Trier 2016
VzF Deutsches Liturgisches Institut Trier

Brot, das unsere Seele nährt

Die Feier der Hauskommunion

Mehr zum Buch weitere Tipps

Ich meine

Liebe Leserinnen und Leser,

eigentlich sind die Worte Jesu, die er beim letzten Mahl mit seinen Jüngern vor seiner Kreuzigung wählte, eindeutig: „Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch (...): Trinkt alle daraus.“
Heutzutage, aus dem Verständnis des Wesens der Eucharistie heraus, ist es allerdings sehr bedauerlich, dass diesen Worten nicht mehr vollständig entsprochen wird. Die Kommunion unter beiderlei Gestalt - Brot und Wein - besitzt in einer normalen Gemeindemesse immer noch Seltenheitswert. Argumente, warum man den Empfang des Blutes Christi nicht anbieten möchte, gibt es viele. Meist werden Ängste vor hygienischen Mängeln geäußert. Für unsere Geschwister in den Ostkirchen sind solche Diskussionen völlig unverständlich. Seit Anbeginn der Kirche gibt es dort die Kommunion nur unter beiderlei Gestalt. Bei uns im Westen führte dagegen die Angst, etwas vom Blut Christi zu verschütten, schon früh zum Verzicht darauf, den Kelch der Gemeinde zu reichen. Muss dies auf ewig so bleiben?
Man kann nicht in liturgischen Texten immer wieder vom gemeinsamen Essen und Trinken in der Eucharistie sprechen, ohne es zu tun. Es gäbe sogar eine Möglichkeit, auch modernen hygienischen Standards gerecht zu werden: Die Kommunionspendung durch Eintauchen der Hostie in den Kelch. Es wäre ein wichtiges, aber auch geistlich lohnenswertes Unterfangen für Liturgiekreise und -ausschüsse, das Thema der Kommunion unter beiderlei Gestalt auf die Tagesordnung zu setzen, meint

Ihr

0004011354_0001.jpg Manuel Uder