Bilder guter Praxis

Jedes Jahr bringen Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu Weihnachten das Friedenslicht aus Betlehem in unsere Kirchengemeinden, Familien, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen, in Altersheime und zu den Obdachlosen, in benachbarte Moscheen und Synagogen und zu Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens stehen, und zu denen am Rande. Ein wertvolles Symbol der Verbundenheit der Menschen mit dem Geburtsort Jesu Christi.

Foto: © KNA-Bild

mehr

Frage – Antwort

Gloria: Warum nicht im Advent?

Warum wird in den Messfeiern der Adventssonntage kein Gloria gesungen? Beim Advent handelt es sich doch um eine feierliche Zeit, in der man sich auf Weihnachten freuen sollte.    L. W.

mehr

Nicht vergessen

Im November

Vorbereiten

  • Martinstag: Kindergottesdienst
  • Gedenktag der hl. Cäcilia (22.11.): Musikalische Andacht, Konzert
  • Christkönigssonntag (26.11.)
  • Beginn des neuen Kirchenjahres (Lesejahr B: Mess-Lektionar, Bd. II; Werktage: Lesereihe II)

Planen

  • Advent:
    • Gestaltung des Kirchenraums
    • Adventskranz-Segnung (GL 24)
    • Adventssingen
    • Rorate-Gottesdienste, Frühschichten, Bußgottesdienst
    • Gottesdienste mit O-Antiphonen (17.-23.12.)
    • Berücksichtigung der Aktion „Adveniat“ (D) bzw. „Bruder und Schwester in Not“ (A)

Probe-Abo "Gottesdienst"

Zum Kennenlernen der Zeitschrift "Gottesdienst" finden Sie ein kostenloses Probe-AboHIER

praxis-gottesdienst.net freischalten

Um praxis-gottesdienst.net vollständig nutzen zu können, müssen Sie eingeloggt sein. Wenn Sie noch nicht registriert sind, holen Sie dies bitte zunächst nach. Neukunden bitten wir, vorher eine Zugangs­berechtigung zu bestellen.

Bestellung Registrierung

Medientipp

Das Nikolaus-Buch Freiburg i. Br.: Verlag Herder 2017
Fabian Brand / Esther Schulz

Das Nikolaus-Buch

Wissenswertes zum Fest

Mehr zum Buch weitere Tipps

Ich meine

Liebe Leserinnen und Leser,

vor genau 15 Jahren hieß es an dieser Stelle: Die liturgische Fachzeitschrift „Gottesdienst“ bekommt eine Schwester, „praxis gottesdienst“. Der Hintergrund war, dass mehr und mehr Frauen und Männer - oft ehrenamtlich und ohne theologische Ausbildung - in ihren Gemeinden liturgische Verantwortung übernahmen: als Lektor/innen, Kantor/innen, Kirchenmusiker/innen, beauftragte Gottesdienstleiter/innen, Küster/innen, Messdiener/innen usw.
Gerade an diese Menschen, ohne deren Dienst das liturgische Leben heute unvorstellbar ist, wollte sich „praxis gottesdienst“ wenden: um wichtige Grundlagen zu vermitteln, um bei der Planung und Vorbereitung von Gottesdiensten zu helfen und um Tipps und Anregungen für neue Feierformen zu geben. Wie unzählige Rückmeldungen in den vergangenen Jahren beweisen, ist dieses Ziel vielfach erfüllt worden, aber Strukturveränderungen in den Diözesen, eine unüberschaubare Fülle an Literatur zum Thema Liturgie und letztlich auch das Internet machten „praxis gottesdienst“ zu schaffen.
Deshalb halten Sie nun die letzte Ausgabe dieser Zeitschrift in den Händen. Ihre Inhalte und ihre bewährten Rubriken werden künftig der großen Schwester „Gottesdienst“ zugeschlagen, die dadurch an Umfang und Kompetenz gewinnt. Theorie und Praxis gehen damit eine fruchtbringende Symbiose ein - ganz so, wie es sein sollte! Die Redaktion bedankt sich bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für die langjährige Treue und Mitarbeit und hofft auf ein Wiedersehen bei der neugestalteten Zeitschrift „Gottesdienst“.

Ihr

0004011354_0001.jpg Manuel Uder