Bilder guter Praxis

Jeder Mensch muss sterben. Der christliche Glaube hält jedoch an der Hoffnung auf Zukunft und ewiges Leben fest. Gott ist nicht ein Gott des Todes, sondern ein Gott des Lebens. Es ist die Grundaussage des Evangeliums, dass das Leben den Menschen im Tod nicht genommen, sondern gewandelt wird. Deshalb dürfen wir ihrer im Gebet gedenken: „Bedrückt uns auch das Los des sicheren Todes, so tröstet uns doch die Verheißung der künftigen Unsterblichkeit.“ (Präfation von den Verstorbenen I)

Foto: © KNA-Bild

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Frage – Antwort

Glutenfreie Hostien?

Viele Menschen leiden heute an Glutenunverträglichkeit (Zöliakie). Gibt es für solche Fälle glutenfreie Hostien, die man in der Messfeier verwenden darf?    J.W.

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Nicht vergessen

Im Oktober

Vorbereiten

  • Rosenkranzgebet im Oktober
  • Berücksichtigung des Weltmissionssonntags (23.10.)
  • Allerheiligen/Allerseelen: Bußgottesdienst, Friedhofsgang/Gräbersegnung

Planen

  • Martinstag: Kindergottesdienst
  • Gedenktag der hl. Cäcilia (22.11.): Musikalische Andacht, Konzert
  • Christkönigssonntag (26.11.)
  • Beginn des neuen Kirchenjahres (Lesejahr B: Mess-Lektionar, Bd. II; Werktage: Lesereihe II)

Kommunionhelfer/innen

Eine modellhafte Einführung neuer Kommunionhelfer/innen in der Gemeindemesse finden Sie HIER

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Medientipp

Ehe.Wir.Heiraten 2017
Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e. V. (AKF)

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Ich meine

Liebe Leserinnen und Leser,

manche liturgischen Fachbegriffe sind tückisch, da sie eine scheinbare Eindeutigkeit vorgeben, die der Realität nicht (mehr) entspricht. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist die zunächst einmal leicht nachvollziehbare und daher gebräuchliche Unterscheidung zwischen „Ordinarium“ und „Proprium“. Traditionell ordnet man liturgische Gesänge einer dieser beiden Gruppen zu. Textlich stets gleichbleibende und wiederkehrende Teile der Messfeier (Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus-Benedictus) steckt man dann in die Schublade „Ordinarium“ (lat. das Regelmäßige, Wiederkehrende). Teile der Messe, die sich je nach Anlass und Kirchenjahreszeit verändern, gehören dementsprechend zum „Proprium“ (lat. das Eigene).
Diese für die Nichtfachfrau und den Nichtfachmann leicht nachvollziehbare Unterscheidung verfolgt auch die kleine Beitragsserie, die die letzte Seite dieser Zeitschrift bereichert. Bei genauerer Betrachtung trifft diese starre Grenzziehung zwischen „Ordinarium“ und „Proprium“ seit der Liturgiereform nicht mehr genau zu: Auch für so genannte Ordinariumsgesänge gibt es vielfältige Auswahlmöglichkeiten. Das Kyrie kann beispielsweise mit verschiedenen textlich und melodisch erweiterten Einfügungen, den Tropen (Singular: Tropus), ausgestattet werden.
Besser wäre es daher, von „Gesängen mit Ordinariumscharakter“ (z. B. Kyrie-Rufe) und „Gesängen mit Propriumscharakter“ (z. B. Lied zur Eröffnung) zu sprechen, meint

Ihr

0004011354_0001.jpg Manuel Uder