Bilder guter Praxis

Ein gewohntes Bild im Marienmonat Mai: Die Madonnenskulptur der Pfarrkirche St. Barbara, Bonn-Ippendorf, ist mit Frühlingsboten - Blumen und Birkenzweigen - geschmückt. Das volle Grün und die bunte Blütenpracht der Natur im Mai machen uns froh und unsere Herzen weit - Grund, Gott dafür zu danken. Maria ist wie eine Blume: Geschöpf Gottes und Geschenk für die Menschen, Grund zur Freude. Deshalb danken wir Gott für Maria, die Jesus Christus geboren hat. Und wir können sie als unsere Fürsprecherin anrufen.

Foto: © 2015 KNA, www.kna-bild.de

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Frage – Antwort

Fürbitten an Maria?

Können an Marienfesten die Fürbitten an die Gottesmutter gerichtet werden?    R. K.

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Nicht vergessen

Im Mai

Vorbereiten

  • Maiandachten
  • Weltgebetstag um geistliche Berufungen (07.05.)
  • Bitttage und Bittprozessionen
  • Christi Himmelfahrt (25.05.)
  • Pfingstnovene

Planen

  • Pfingsten (04.06.)
  • Dreifaltigkeitssonntag (11.06.)
  • Fronleichnam (15.06.)
  • Herz-Jesu-Fest (23.06.)
  • Pfarrfest
  • Gottesdienste zum Ende des Schul- u. Kindergartenjahres
  • Segnung von Fahrzeugen sowie Spendung des Reisesegens

Marienandacht "Ave Maria"

Die Marienandacht "Ave Maria" kann nicht nur im Mai gefeiert werden. Das Modell finden Sie HIER

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Medientipp

Pfingsten gemeinsam feiern Speyer: Peregrinus GmbH 2016
Bistum Speyer / Landeskirchenrat der Evangelischen Kirche der Pfalz

Pfingsten gemeinsam feiern

Ökumenische Gottesdienste rund um das Pfingstfest

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Ich meine

Liebe Leserinnen und Leser,

Marienmonat, Marienfrömmigkeit, Marienverehrung… Passt eine auf die Jungfrau und Gottesmutter Maria ausgerichtete Frömmigkeit noch in unsere moderne, aufgeklärte Zeit oder stellt sie bloß noch ein spirituelles Refugium für ewig Gestrige, betagte Senioren, kleine Kinder, einfache Gläubige, ökumenisch Unsensible und konservative Antifeministen dar?
Die Frage lässt sich mit einem Blick in die Praxis leicht beantworten: Seit einigen Jahren kann man eine neue Hinwendung zur Gottesmutter bei Jung und Alt feststellen. Alte Frömmigkeitsformen wie der Rosenkranz werden im Kontext meditativer Strömungen wiederentdeckt, marianische Wallfahrtsorte haben nichts von ihrer Anziehungskraft verloren und gottesdienstliche Feiern (z. B. Andachten und Segensfeiern, aber auch Prozessionen oder Lichtfeiern) mit Themen, die um Maria kreisen, sind wieder beliebt. Auch Marienlieder werden weiterhin gerne gesungen.
Wer sich ernsthaft mit der Liturgie der katholischen Kirche beschäftigt, kommt folglich um Maria nicht herum. Dies bietet jedoch auch die Chance, fragwürdigen Formen privater Marienverehrung entgegenzutreten, die dem biblischen Zeugnis, der kirchlichen Tradition, dem heutigen Leben der Menschen sowie zeitgemäßen ästhetischen Ansprüchen nicht oder nicht mehr gerecht werden können.
praxis gottesdienst möchte im Marienmonat Mai Anregungen geben, sich mit dem vielschichtigen Thema „Marienfrömmigkeit“ (neu) auseinanderzusetzen, meint

Ihr

0004011354_0001.jpg Manuel Uder