Bilder guter Praxis

Ministrantinnen und Ministranten in Wort-Gottes-Feiern - da herrscht in der Praxis noch manche Unsicherheit. Die Jungen und Mädchen in liturgischen Gewändern, während das Leitungsteam in Zivil seinen Dienst tut? Doch ohne sie, die Ehrengarde des Herrn und Assistenten im Dienst der Leitenden und der Versammelten, wäre die Gemeinde ärmer, wenn sie sich um den in seinem Wort gegenwärtigen Herrn schart. Das Bild zeigt: Wir sind noch auf der Suche nach den richtigen und stimmigen Details in den neuen Gottesdienstformen, die wir brauchen, damit Kirche vor Ort lebendig bleibt.

Foto: Elisabeth Schneider, Kirchdorf

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Frage – Antwort

Patrozinium

Warum sind die meisten Kirchen einem bestimmten Heiligen geweiht, während andere z. B. Herz-Jesu-Kirche oder Dreifaltigkeitskirche heißen? Und wer entscheidet, welchen Namen eine neue Kirche bekommt?

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Nicht vergessen

Im Mai

Vorbereiten

  • Maiandachten
  • Bitt-Tage und -Prozessionen
  • Christi Himmelfahrt
  • Pfingstnovene
  • Pfingsten
  • Dreifaltigkeitssonntag
  • Fronleichnam
  • Pfarrfest/-wanderung

Planen

  • Herz-Jesu-Fest
  • Gottesdienste zum Ende des Schul- und Kindergartenjahres
  • Gottesdienste in den Ferien
  • Segnung von Fahrzeugen und Reisesegen

Neues Gotteslob

Hintergrundinformationen zum neuen Gotteslob finden Sie
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Dienste & Gruppen

Speziell ausgewählte Praxishilfen und Tipps für alle liturgischen Dienste und Gruppen finden sich unter Dienste & Gruppen

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Medientipp

Unterwegs Trier: Deutsches Liturgisches Institut 2013
Deutsches Liturgisches Institut

Unterwegs

Lieder und Gebete. 3. korrigierte und erweiterte Auflage

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Ich meine

Liebe Leserinnen und Leser,

die Fronleichnamsprozession stellt jedes Jahr für alle aktiv Mitwirkenden eine Herausforderung dar, denn sie soll auf eine besondere Art und Weise bezeugen, wie Gemeinschaft mit Christus und untereinander aussieht.

Wie glücklich kann sich demnach derjenige schätzen, der eine Gemeinde erleben darf, die Fronleichnam mit Leib und Seele feiert, mit allen Sinnen, in Farben und reich an musikalischen Formen. Eine Gemeinde, wo alle mitwirken können und alle genau wissen, was sie zu tun haben: Kreuzträger/in, Lektor/in (Fürbitten), „Himmel“-Träger/innen, Buch-Halter/in, Mikrofon-Halter/in, Rauchfassträger/in, Chorleiter/in. Eine Gemeinde, die bezeugt, dass sie sich wahrhaft als solche versteht; wo nicht nur mitgegangen, sondern auch aktiv mitgesungen und -gebetet wird. Eine Gemeinde, wo man auch als Gast schnell merkt, dass Sorgfalt und Feierlichkeit nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall an jedem Sonn- und Festtag des Kirchenjahres darstellen.

Es bedarf keiner neubarocken, folkloristische Pracht, um diese innere und äußere Stimmigkeit zu erreichen, sondern eines Zusammenspiels zwischen dem in Texten und Gesängen behaupteten Inhalt und dem Tun der ganzen Gemeinde mit ihren Gruppen und Diensten - bis hin zum Pfarrer, der es versteht, den Menschen das Wesentliche zu vermitteln, von dem her alle liturgischen Elemente und Details ihren Sinn haben. Damit das alles heute gelingen kann, sind mancherorts alte Traditionen aufzugeben und neue Wege zu gehen, meint

Ihr

0003272072_0001.png Manuel Uder

Gottesdienst Themenheft