Bilder guter Praxis

„In Wahrheit ist es würdig und recht, dir, Vater im Himmel, zu danken durch unseren Herrn Jesus Christus. Denn groß ist das Geheimnis seiner Geburt: Er, der unsichtbare Gott, ist heute sichtbar als Mensch erschienen. Vor aller Zeit aus dir geboren, hat er sich den Gesetzen der Zeit unterworfen. In ihm ist alles neu geschaffen. Er heilt die Wunden der ganzen Schöpfung, richtet auf, was darniederliegt, und ruft den verlorenen Menschen ins Reich deines Friedens...“ (Präfation von Weihnachten II, Messbuch S. 366f.)

Foto: © KNA/Paul Haring/CNS

mehr

Frage – Antwort

Rorate mit Gloria?

Darf in der Rorate-Messe ein Gloria gesungen werden? Welche Bestimmungen gibt es dazu?  E.M.

mehr

Nicht vergessen

Im Dezember

Vorbereiten und planen

  • Adventsgottesdienste
    • Beichtgelegenheit/Bußgottesdienst
    • Gottesdienste an den Weihnachtstagen
    • Wortgottesdienst (mit Krippenspiel) für Kinder an Heiligabend
    • Christmette
    • Hochamt an Weihnachten
  • Kinder- und Familiensegnung am Fest der Heiligen Familie
  • Jahreswechsel
  • Weltfriedenstag (01.01.)
  • Erscheinung des Herrn
    • Sternsinger, Segnungen
    • Festankündigung 2017
  • Weltgebetswoche „Einheit der Christen“ (18.-25.01.)
  • D: Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus (27.01.)

Jahresschlussgottesdienst 2016

Den Jahresschlussgottesdienst 2016 mit Jahresrückblick finden Sie HIER

praxis-gottesdienst.net freischalten

Um praxis-gottesdienst.net vollständig nutzen zu können, müssen Sie eingeloggt sein. Wenn Sie noch nicht registriert sind, holen Sie dies bitte zunächst nach. Neukunden bitten wir, vorher eine Zugangs­berechtigung zu bestellen.

Bestellung Registrierung

Medientipp

26. Dezember - Stephanustag Bonn: Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz 2016

26. Dezember - Stephanustag

Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen

Mehr zum Buch weitere Tipps

Ich meine

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn man Ihnen die Frage stellen würde, an welchem Termin wir Weihnachten feiern - was wäre Ihre Antwort? Würden Sie souverän sagen: „Am 25. Dezember!“ oder käme Ihnen doch zunächst „Am 24. Dezember!“ über die Lippen?
Liturgisch ist ein Trend erkennbar: Die Weihnachtsgottesdienste - und damit auch die familiäre Feier - konzentrieren sich immer mehr auf den Nachmittag und den frühen Abend des 24. Dezembers: Krippenfeiern, Kinder- und Familiengottesdienste sowie Christvespern sind von ihrem Zeitansatz für viele Menschen attraktiver als die nächtlichen Weihnachtsgottesdienste. Die genannten Gottesdienstformen am Nachmittag oder Abend des 24. Dezembers zu feiern, ist keinesfalls als negativ einzustufen, weil daran erkennbar wird, dass die heutige Lebenswelt mit ihren Bedürfnissen (z. B. Familien mit kleinen Kindern) und ihrer Vielfalt ernstgenommen wird.
Als problematisch ist dagegen die Tendenz einzustufen, die als Nachtgottesdienst konzipierte Christmette, den eigentlichen Beginn von Weihnachten, auf diese frühen Zeiten zu verlegen. Wenn in den Texten der Christmette von der „hochheiligen Nacht“ oder der „Nachtwache“ der Hirten gesprochen wird, während es draußen noch hell ist oder dämmert, ist das einfach nicht stimmig.
Ja, man sollte durchaus den Nachmittag und Abend des 24. Dezembers liturgisch gestalten, jedoch als Hinführung zu Weihnachten, zur Heiligen Nacht, und nicht als deren Vorwegnahme, meint

Ihr

0004011354_0001.jpg Manuel Uder

Gottesdienst Themenheft