Bilder guter Praxis

Gerade bei Gottesdiensten mit Menschen, deren Mobilität eingeschränkt ist - besonders in Krankenhäusern, Pflege- und Altenheimen -, ist auch die Zeit davor und danach wichtig: Helferinnen und Helfer bringen die Kranken in Rollstühlen und Betten in die Kapelle, feiern Gottesdienste mit und begleiten die Kranken wieder auf ihre Zimmer. Auf diese Weise findet Gemeinschaft statt, die Gesunde und Kranke als bereichernd erfahren.

Foto: © kathbild.at / Franz Josef Rupprecht

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Frage – Antwort

Halleluja wiederholen?

Kann man, wie in manchen Fernsehgottesdiensten, auch in Wort-Gottes-Feiern das Halle­luja wiederholen? C.U.

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Nicht vergessen

Im September

Vorbereiten

  • Ökumenischer Tag der Schöpfung (für Gemeinden im Zeitraum vom 1.9. bis 4.10.)
  • Fest Kreuzerhöhung (14.09.)
  • Gedenktag der hll. Kosmas und Damian (26.9.)
  • Fest der hll. Erzengel Michael, Gabriel und Rafael (29.09.)
  • Erntedankfest (2.10.)

Planen

  • Rosenkranzgebet im Oktober
  • Berücksichtigung des Weltmissionssonntags (23.10.)
  • Allerheiligen/Allerseelen:
    • Bußgottesdienst
    • Friedhofsgang/Gräbersegnung

Maria Magdalena

Informationen zur Aufwertung des Gedenktags der heiligen Maria Magdalena finden Sie HIER

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Medientipp

Versammelt in Seinem Namen VzF Deutsches Liturgisches Institut: Trier 2016
Deutsches Liturgisches Institut / Österreichisches Liturgisches Institut

Versammelt in Seinem Namen

Werkbuch für Gottesdienste an Werktagen. Tagzeitenliturgie - Wort-Gottes-Feier - Andachten

Mehr zum Buch weitere Tipps

Ich meine

Liebe Leserinnen und Leser,

dass auch in bestimmten Institutionen wie Krankenhäusern oder Alten- und Pflegeheimen Gottesdienste unter Berücksichtigung bestimmter Besonderheiten stattfinden, ist in den betreffenden Gemeinden oftmals wenig präsent. Daher finden diese Gottesdienste meist nur mit den Patienten bzw. Heimbewohnern sowie mit dem angestellten Personal, vielleicht auch noch mit ein paar Angehörigen und Besuchern, statt. Die Trennung beider Sphären - Gemeinde und Einrichtung(en) für alte und kranke Menschen - ist bedauerlich, könnte doch eine regelmäßige Zusammenarbeit und ein Bewusstsein dafür, auch Teil des Gemeindelebens zu sein, beide Seiten bereichern.
Hier sind besonders die Liturgiekreise gefragt, Kontakte herzustellen und Vernetzungsarbeit zu leisten: Warum nicht einmal als Chor, Gemeinde- oder Jugendgruppe einen solchen Gottesdienst im Altenheim oder im Krankenhaus mitgestalten? Im Gegenzug könnte in den Fürbitten der sonntäglichen Gemeindegottesdienste regelmäßig für die Heimbewohner und Patienten gebetet werden.
Auf diese Weise geschieht ein wechselseitiges Anteilnehmen und Anteilgeben zwischen alten und kranken sowie gesunden Gemeindemitgliedern - ganz im Sinne des 1. Korintherbriefes: „Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder“ (1 Kor 12,26),

Ihr

0004011354_0001.jpg Manuel Uder

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